Chronische Infektionen
als Ursache für häufige Krankheitsbilder
erkennen
und behandeln

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Versteckte Krankheitserreger: die Ansteckung mit Krankheitserregern verläuft oft unbemerkt, die chronische Infektion verläuft danach schleichend, da sich Erreger (wie Viren, Bakterien oder Pilze) tarnen und dem Immunsystem dauerhaft entziehen.
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als Folge entsteht ein still entzündlicher Zustand: Anhaltende, schwelende Entzündungen belasten den Stoffwechsel, schädigen das Gewebe und können die Entstehung von Zivilisationskrankheiten (wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder Erschöpfungssyndromen) begünstigen.
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häufig bestehen Mischinfektionen aus verschiedenen Erregern (reaktivierte Viren, z.B. Epstein-Barr-Virus und das Cytomegalievirus, intrazelluläre Bakterien wie Borrelien, Bartonellen, Ehrlichien, Mykoplasmen und Chlamydien, Pilzen und Parasiten, die im Labor nachgewiesen werden um eine entsprechende Therapie einzuleiten.
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Bei folgenden Symptomen sollte man an das Vorliegen von versteckten Infektionen denken:
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verschiedenste Magen-Darm-Beschwerden, (Nahrungsmittel-) Unverträglichkeiten
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dauerhafte Müdigkeit (Fatigue): eine tiefe Erschöpfung, die sich auch durch ausreichend Schlaf oder Ruhephasen nicht bessert.
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Brain Fog (Gehirnnebel): diffuse Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Vergesslichkeit und ein Gefühl, wie „durch Watte“ zu denken.
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Schmerzsyndrome ohne organischen Befund
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Wandernde Gelenk- und Muskelschmerzen: typisch für intrazelluläre Erreger (wie Borrelien) sind Schmerzen, die scheinbar grundlos von einem Gelenk zum nächsten springen.
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Chronische Schmerzen: anhaltende Beschwerden im Bewegungsapparat oder diffuse Nervenschmerzen, bei denen gängige orthopädische Untersuchungen keine strukturelle Ursache zeigen.
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Psychische und neurologische Auffälligkeiten
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Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen: Erreger, die das Nervensystem oder die Neurotransmitter belasten (z. B. Bartonellen oder das Bornavirus), können unerklärliche Ängste, Depressionen oder gar plötzliche Aggressivität auslösen.
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Massive Schlafstörungen: Probleme beim Ein- und Durchschlafen, die oft mit nächtlicher Unruhe oder Nachtschweiß einhergehen.
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Vegetative und organische Symptome
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Chronische Magen-Darm-Probleme: wechselnde Stuhlgewohnheiten (Durchfälle oder Verstopfung), Blähungen sowie neu auftretende Nahrungsmittelunverträglichkeiten
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Atembeschwerden: Scheinbar grundlose, asthmaartige Atembeschwerden oder chronischer Reizhusten.
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Herzrhythmusstörungen: Herzstolpern oder funktionelle Herzbeschwerden ohne kardiologische Ursache.
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Varikosis und Thrombosen
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